Training in Corona-Zeiten

Die folgenden Bedingungen müsste der Verein erfüllen, um ein Training durchzuführen, dass den Vorschriften und Empfehlungen des Ministeriums, des Fußballverbandes und des Deutschen Olympischen Sportbundes genügt (alles müsste, z.B. in Anwesenheitslisten dokumentiert werden):

·       Liegt eines der folgenden Symptome vor, sollte die Person dringend zu Hause bleiben bzw. einen Arzt kontaktieren: Husten, Fieber (ab 38 Grad Celsius), Atemnot, sämtliche Erkältungssymptome.

·       Bei allen am Training Beteiligten sollte vorab der aktuelle Gesundheitszustand erfragt werden.

·       Auch für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Training von großer Bedeutung, weil eine gute Fitness vor Komplikationen der Corona-Erkrankung schützen kann. Umso wichtiger ist es, ganz besonders für sie das Risiko bestmöglich zu minimieren. In diesen Fällen ist nur geschütztes Individualtraining möglich.

·       Es muss sichergestellt sein, dass der Trainingsbetrieb in der jeweiligen Kommune behördlich gestattet ist. 

·       Benennung einer Ansprechperson (Hygienebeauftragte*r) im Verein, die als als Koordinator*in für sämtliche Anliegen und Anfragen zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs zuständig ist. 

·       Unterweisung aller Trainer*innen und verantwortlichen Vereinsmitarbeiter*innen in die Vorgaben zum Trainingsbetrieb und die Maßnahmen des Vereins.

·       Trainer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen informieren die Trainingsgruppen über die geltenden allgemeinen Sicherheits- und Hygienevorschriften.

·       Eine Platzhälfte soll von maximal einer Trainingsgruppe genutzt werden. Die Trainingszeiten sind so zu organisieren, dass ein Aufeinandertreffen mehrerer Trainingsgruppen bestmöglich vermieden wird.

·       Gewissenhafte Dokumentation der Trainingsbeteiligung je Trainingseinheit.

·       Ankunft am Sportgelände frühestens zehn Minuten vor Trainingsbeginn.

·       Alle Teilnehmer*innen kommen bereits umgezogen auf das Sportgelände oder müssen sich direkt am Platz umziehen.

·       Verlassen des Sportgeländes direkt nach dem Training; das Duschen erfolgt zu Hause

·       Alle Trainingsformen müssen unter der Voraussetzung der DOSB-Leitplanken, vor allem der Abstandsregeln, durchgeführt werden.

·       Bildung von kleineren Gruppen beim Training, die im Optimalfall bei jeder Trainingseinheit in der gleichen Zusammensetzung zusammenkommen.

·       Die Größe der Kleingruppen unterliegt den jeweils gültigen Verordnungen der Länder

·       Die aktuell empfohlene Größe der Kleingruppen liegt laut DOSB-Leitplanken bei maximal fünf Personen (Stand: 6. Mai).

·       Der Zugang zu Toiletten sowie Waschbecken mit Seife muss sichergestellt sein. 

·       Gastronomiebereiche, Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume der Vereine bleiben geschlossen.

·       Mitbringen eigener Getränkeflasche, die zu Hause gefüllt wurde. 

·       Vermeiden von Spucken und von Naseputzen auf dem Feld.

·       Abstand von mindestens 1,5 bis zwei Metern bei Ansprachen und 
Trainingsübungen.

·       Aushang der Vorgaben, Regeln und Hygienevorschriften am Eingang des Sportgeländes.

·       Alle Trainingsangebote werden als Freiluftaktivität durchgeführt, da das Infektionsrisiko durch den permanenten Luftaustausch verringert wird.